Wir haben einen letzten Tagesausflug in Albaniens Süden unternommen und haben uns dafür die als schönste Küstenstrecke Albaniens geltende Route von Saranda bis nach Dhërmi ausgesucht. In diesem Reisebericht zeigen wir dir alle Stationen, die wir an diesem Tag geschafft haben und sagen dir ehrlich, was davon sich wirklich lohnt, was nicht ganz der Bringer war, was einen Besuch trüben könnte und was wir nicht geschafft haben. Hier kommt unser Roadtrip von Saranda nach Dhërmi in chronologischer Reihenfolge von Süden nach Norden mit unseren ehrlichen Eindrücken und Tipps für dich!
- 1. Roadtrip von Saranda nach Dhërmi und zurück: Ist das an einem Tag zu schaffen?
- 2. Roadtrip von Saranda nach Dhërmi: Lukova beach
- 3. Das Örtchen Borsh und sein langer Strand
- 4. Porto Palermo mit der dreieckigen Ali Pascha Burg
- 5. Llamani Beach bei Porto Palermo
- 6. Himarë: Badeort mit Strand und Promenade
- 7. Kico Beach bei Himarë: Tipp für einen extra Stopp
- 8. Himarë Altstadt und Burg: Kleines Juwel in den Bergen
- 9. Von Saranda nach Dhërmi: Guma Beach und Aquarium Beach
- 10. Jalë, Albanien: Zukünftige Luxus-Destination?
- 11. Exkurs: Die Küste Albaniens ist eine Baustelle
- 12. Vuno: Verschlafenes Bergdorf mit jeder Menge Flair
- 13. Gjipe Beach: Wandern zum Strand im Tal zwischen zwei Bergen
- 14. Von Saranda nach Dhërmi: Die letzte Station auf unserem Roadtrip
- 15. Extra Tipp: Quelle bei Dhërmi
- 16. Roadtrip von Saranda nach Dhërmi: Unser Fazit
1. Roadtrip von Saranda nach Dhërmi und zurück: Ist das an einem Tag zu schaffen?
Klären wir erstmal die wichtigste Frage: Kann man diese Strecke mit allen Zielen an einem Tag schaffen? Unsere Antwort: Ja, aber es kommt natürlich darauf an, was du alles auf deine Liste packst. Die erste Empfehlung lautet schonmal, so früh wie möglich morgens loszufahren. Da wir unser Auto für den Tag gemietet haben, die Autovermietung erst um 8:00 Uhr aufmacht und wir das Auto für 8:30 Uhr gemietet haben, sind wir gegen 9 Uhr gestartet. Zuhause waren wir um kurz nach 21 Uhr und haben fast alles gesehen, was wir wollten. Die Empfehlung lautet also, bis spätestens 8:00 Uhr morgens zu starten, wobei die Stunden der Besichtigungen dann auch nicht weniger werden und wir Abends schon ziemlich kaputt waren. Wenn du nicht wieder nach Saranda zurück musst oder anders herum ist das natürlich etwas anderes. Also: Machbar ist das auf jeden Fall, vor allem, wenn du sowieso mit dem Auto unterwegs bist und von Ort zu Ort reist.
2. Roadtrip von Saranda nach Dhërmi: Lukova beach
Unser erstes Ziel sollte der Lukova Beach sein, der auch Teil vieler hiesiger Boots-Touren ist. Wir hatten zwar einen einigermaßen geländetauglichen Wagen, doch die Abfahrt zum Strand ist eine sehr schmale Kies-, bzw. Schotterstraße, die wir mit dem Mietwagen dann doch nicht riskieren wollten. Du kannst selbige natürlich auch zum Strand laufen, doch das haben wir aus Zeitgründen ausgelassen, da wir noch alle anderen Ziele vor uns hatten. Insofern: Leider nicht geschafft und viellicht besser mit dem Boot zu machen.
3. Das Örtchen Borsh und sein langer Strand
Das nächste Ziel auf unserer Liste war der Borsh Beach, ein sehr langer Strand in einem kleinen, flachen Tal. Wir haben ihn auf die Liste gesetzt, da es hier sonst nur kleine Buchten gibt und uns interessiert hat, wie das Feeling an einem langen Strand ist. Zudem fährt man sowieso daran vorbei. Leider macht der Strand nicht viel her, es ist auch ein Kiesstrand und direkt auf ihm werden sehr viele Hütten, bzw. Strand-Cafés gebaut. Es ist also weder lauschig noch angenehm dort und es reicht, den Strand samt Tal vom Aussichtspunkt der Bergstraße aus anzusehen.

Leider ist es wirklich so, dass an allen Stränden in Albanien, die direkt zu Orten gehören, gebaut wird. Entweder neue Hotels oder irgendwelche Konstruktionen direkt am Strand. Dementsprechend ist es laut, oft riecht es nach Farbe und sonstwas und die Atmosphäre ist dahin. Es sind bereits einige Urlauber in Hotels hier und wenn wir in mit unserer Urlaubsbuchung in so einem Hotel samt Strand landen würden, wären wir ziemlich angefressen. Was Borsh angeht: Hier ist nichts los, es ist kein Urlaubsort für Ausländer, das Tal ist bedeckt von Olivenhainen Doch ich wette, die albanische Regierung wird das bald ändern.
4. Porto Palermo mit der dreieckigen Ali Pascha Burg
Das nächste Ziel auf unserem Roadtrip war Porto Palermo mit der berühmten dreieckigen Ali Pascha Burg. Sie liegt auf einer kleinen Halbinsel, die ein bisschen Strand bietet. Es gibt dort auch Restaurants und natürlich werden Touristen in Bussen angefahren. Am besten kann man die Burg von oben sehen, was bei der Weiterfahrt nach Himarë möglich ist, doch natürlich kann man sie auch von innen besichtigen. Der Eintritt kostet 300 LEK pro Person und wir hatten das Glück, dass wir einfach reingehen durften.


Es gibt im Inneren auch nicht viel zu sehen, denn es gibt keine Ausstellungsstücke.

Du brauchst ein Handy-Licht oder eine Taschenlampe, da es keine Beleuchtung gibt und die Burg wirklich ein massives Bauwerk mit meterdicken Wänden ist. Man kann auch auf das „Dach“ und die Aussicht genießen. Es ist interessant, doch wir waren ehrlich gesagt froh, dafür keine 6 € investiert zu haben. Richte bei der Weiterfahrt in Richtung Himarë deinen Blick aufs Meer und die Küste, denn dort siehst du einen ehemaligen U-Boot-Bunker.

5. Llamani Beach bei Porto Palermo
In der nächsten Bucht hinter Porto Palermo befindet sich der Llamani Beach, an dem wir einen kurzen Halt gemacht haben. Die Anlage, bzw. Restaurant und Bar am Strand hatten noch nicht geöffnet und wurden gerade gereinigt.

Der Strand ist quasi genauso, wie all die anderen kleinen Buchten an der albanischen Küste, die Anlage selbst ist schön angelegt und das Wasser ist herrlich klar. Kein Geheimtipp, aber leicht anzufahren, wenn man schon einmal dort ist.
6. Himarë: Badeort mit Strand und Promenade
Die nächste Station auf unserer Liste war der bekannte Badeort Himarë. Ich hatte mich hier nach Airbnbs umgesehen, da der Ort für mich neben Saranda zur Debatte stand, doch die Auswahl ist wirklich sehr begrenzt und es gab einfach nichts, was für uns gepasst hätte. Der Badeort hat zumindest einen „richtigen“ Strand. Will sagen: Grober Sand und keine mit Kies und Schutt aufgeschüttete Bucht, wie in Saranda, jedoch auch nicht lang.


Der Strand ist durch einen Felsen zweigeteilt und im nördlichen Teil mit Promenade spielt die Musik. Ansonsten ist Himarë ist sehr viel kleiner und überschaubarer als Saranda, hat nicht besonders viel zu bieten und wäre uns sehr viel schneller langweilig geworden als Saranda. Aus unserer Sicht kann man 2 Tage in Himarë bleiben und dann weiterziehen.
7. Kico Beach bei Himarë: Tipp für einen extra Stopp
Der Kico Beach bei Himarë sollte unser nächster Stopp sein, doch wir haben ihn vergessen und aus Zeitgründen auch auf dem Rückweg nicht mehr nachgeholt. Ich hatte ihn auf einem anderen Reiseblog ausgesucht, da er ein bisschen speziell ist und eine besondere Optik bietet. Such dir Bilder im Internet raus und entscheide für dich, ob die kleine Bucht einen Besuche wert ist. Ich wollte das Ziel in unserer Zusammenfassung hier nicht auslassen, auch, wenn wir es nicht gesehen haben. 🙂
8. Himarë Altstadt und Burg: Kleines Juwel in den Bergen
Nach Himarë und dem Kico Beach fährst du weiter den Berg hinauf in die Altstadt von Himarë, in der sich auch eine alte Burganlage befindet. Wir haben ja aus unserem Besuch der Burg Kanina bei Vlora letztes Jahr gelernt und nun profitierst du von unserem Travel Hack: Du kannst entweder zum offiziellen Haupteingang von Altstadt und Burg fahren und dort 300 LEK / Person Eintritt bezahlen. Oder du parkst dein Auto weiter unten an der Straße und gehst über einen versteckten, aber frei zugänglichen Naturpfad bei einem Guest House hinauf in die Altstadt.


In Kanina war es so, dass wir in der Anlage gesehen haben, dass Besucher einfach über andere Wege hineingekommen sind. Also habe ich nachgesehen, ob es hier nicht auch einen ganz normalen Zugang gibt und selbigen gefunden. Wenn du spät am frühen Abend kommst, ist der Schalter wohl auch nicht mehr besetzt, was wir auf dem Rückweg gesehen haben.



Die Altstadt gehört zu den ältesten kontinuierlich besiedelten Orten der albanischen Riviera und erste Besiedelungen reichen über 3.500 Jahre zurück. Sie ist malerisch und verwunschen und es machst Spaß, durch die mittelalterlichen, schmalen Gässchen zu laufen. Die Wege sind nicht „instand gehalten“ sondern sehr naturbelassen, es blühen also überall die Frühlingsblüher und es ist sehr verträumt. So, wie wir das mögen. Von der Burg aus hat man einen tollen Blick auf die Berge und das Tal. Es hat uns dort sehr an unsere Wanderungen zu den Ruinen rund um Sutomore in Montenegro erinnert.

9. Von Saranda nach Dhërmi: Guma Beach und Aquarium Beach
Die nächsten Stationen nach Himarë sind der Guma Beach und gleich daneben der Aquarium Beach an der Küste zwischen Himarë und Jalë. Achtung: Google Maps wird dich mit dem Auto von Himarë aus über eine Schotterpiste am Berg schicken, aber das ist falsch und du musst nach kurzer Zeit umkehren, da dort nur laufen kannst. Fahre bis nach Jalë und von dort aus so weit du mit deinem Auto kommst. Es gibt bei beiden Beaches auch einen kleinen Camping Platz, die Durchfahrt mit dem Auto ist also möglich. Wir sind die letzten 500 Meter gelaufen, weil die Straße nicht befestigt und uneben ist.


Die Küste dort ist sehr schön und die Strände sind zwar etwas abgelegen, doch das bedeutet nicht, dass du dort ganz allein sein wirst. Es waren einige Leute dort und am Guma Beach vorwiegend Teenager von denen eine Gruppe den ganzen Strand mit dröhnend lauter Musik aus dem Auto beschallt hat. Na danke auch. Am Aquarium Beach waren eher ältere Leute und auch dort wäre es uns zu voll gewesen. Wir waren ja zum Glück nur zum Gucken dort. In der Hauptsaison dürfte es dort einer Sardinenbüchse gleich kommen, wie an allen Stränden in Albanien. Der Aquarium Beach ist wirklich schön anzusehen und von daher einen Abstecher wert.
10. Jalë, Albanien: Zukünftige Luxus-Destination?
Noch ist Jalë ein sehr kleines, beschauliches Örtchen mit leichtem Hippe-Vibe. Es war zwar so gar nichts los und keine einzige Bar geöffnet, doch die „Überreste“ ließen einen chilligen Vibe erahnen. Ein kleines Hotel, das ebenfalls nett aussah, hatte Saison. Leider werden rund um den Ort neue Luxus-Bauprojekte in den Berg gehauen und gefräst, so dass du bei der Abfahrt an den Serpentinen nur durch Baustellen fährst und natürlich unten im Ort entsprechend dem Lärm und dem unschönen Anblick ausgesetzt bist. Ein Abstecher lohnt sich nur, wenn du zum Guma- und Aquarium Beach möchtest.
11. Exkurs: Die Küste Albaniens ist eine Baustelle
Die Südküste Albaniens ist wirklich eine einzige Baustelle und ich bezweifle sehr, dass sich das in der Hauptsaison beruhigt. Die großen Bauprojekte sowieso nicht, aber es entsteht einfach der Eindruck, dass auch die kleineren Baustellen an den Stränden nie stillstehen. Jedenfalls werden in Jalë ausschließlich Luxus-Anlagen im Stil von abgeschlossen Einheiten, also quasi Kleinstädten am Strand gebaut. Sieht auf den Bildern toll aus, verschandelt aber die natürliche Landschaft, das Flair und verdirbt auf Dauer auch die Preise im Land noch mehr.
Es macht den Eindruck, dass Albanien in Zukunft nur noch die absolut geldige Klientel anziehen möchte. Wenn das mit der Weltneuordnung so weitergeht wie geplant, werden sowieso nur noch die Reichen reisen können, bzw. dürfen. Ist hier ein Schema abzusehen? 🤔 Es ist ja auch bekannt, dass diese Projekte für den Großteil der Bevölkerung nur Nachteile bieten und auch kontinuierlich Naturschutzverordnungen ignoriert werden. Die einzigen, die wirklich etwas davon haben, sind die (politische) Oberklasse und die Mafia. Oft werden die Projekte auch aufgegeben und es bleiben Bauruinen zurück, die die Landschaft ebenfalls verschandeln. An dieser Stelle empfehle ich noch einmal die Arte Doku „Drogen, Dollars, Diplomatie: Albaniens Tanz mit der EU”, in der das Thema aufgearbeitet wird.
12. Vuno: Verschlafenes Bergdorf mit jeder Menge Flair
Nur unweit von Jalë entfernt in den Bergen liegt das kleine, verschlafene Bergdorf Vuno, das größtenteils aus historischer Altstadt besteht und mit seinen alten Steinhäusern, charmanten Gassen und tollen Ausblicken bis zur Küste besticht. Erste Besiedlungen sollen wohl bis in die Bronzezeit 800 v. Chr. zurückgehen. Erste belegte Funde stammen aus dem 14. Jahrhundert von den Venezianern und bis heute hat des kleine Dorf seinen antiken Charme beibehalten.



Such dir einen Parkplatz unten and er Hauptstraße (was zur Hauptsaison schwierig sein dürfte), steige über die steilen Treppen ins Dorf und sieh dich um. Beinarbeit ist nötig.

13. Gjipe Beach: Wandern zum Strand im Tal zwischen zwei Bergen
Kurz hinter Vuno könntest du runter zum Gjipe Beach fahren, der zwischen zwei steilen Bergklippen gelegen ist. Wir haben das aus Zeitgründen ausgelassen. Die Ausblicke auf dem Weg und von unten sind sicher schön, doch die Google-Bewertungen zum Strand sind nicht so prickelnd, vor allem, weil dort auch sehr viel (Sperr)Müll herumliegen soll. Das ist leider an vielen Stellen in Albanien in Problem.
14. Von Saranda nach Dhërmi: Die letzte Station auf unserem Roadtrip
Dhërmi war die letzte Station auf unserem Roadtrip an der Küste und wir haben zuerst die Altstadt auf dem Berg besucht. Auch hier haben wir einfach vor dem Altstadt-Hotel geparkt und sind von dort aus in den Ort gelaufen. Mach dich auch hier auf viele Treppen gefasst. Die Altstadt von Dhërmi ist wunderschön und malerisch und hat uns noch besser gefallen als Vuno, weil sie etwas offener gestaltet ist. Das Highlight ist auf jeden Fall der zentrale Platz, von dem aus du einen Blick über den Ort und bis zur Küste hast.


Er ist hübsch ausgestattet mit Sitzmöbeln, die mit traditionell albanisch gemusterten Kissen ausgestattet sind. Es ist ein bisschen 1001 Nacht inmitten von Albanien. Ein Café fehlt hier definitiv, doch vielleicht wird es im Sommer eines geben, wer weiß. Die Altstadt von Dhërmi ist ein Muss und eine klare Empfehlung für diesen Roadtrip!


Anschließend sind wir über die schöne Panoramastraße runter in den Ort gefahren. Die Straßen sind eng, wie auch in Saranda oder Himarë, und bereits jetzt kommt es zu mini Staus. Je kleiner das Auto, desto besser. Jedenfalls hat der Ort Potenzial, doch momentan beherrschen auch hier Baustellen und unfertige Cafés und Restaurants die Optik. Dazu Lärm, Staub und diverse Gerüche. Der Strand ist lang, man kann sich also abseits hinlegen doch wie in den anderen Orten auch fehlt es einfach an Strand-Flair.


Das ist natürlich Geschmacksache, doch für uns ist es so. Am besten wäre unserer Meinung nach Himarë geeignet, wenn du einen Strandurlaub mit Sandstrand (grob) Anbindung möchtest. Wenn dir Baustellen-Optik nicht so viel ausmacht, bietet Dhërmi wenigstens einen sehr langen Strand mit Platz zum Verteilen, was ein Vorteil ist, wobei es ein grober Kiesstrand ist.


15. Extra Tipp: Quelle bei Dhërmi
Bei Dhërmi gibt es eine Quelle, an der wir uns wieder Wasser geholt haben. Diesmal hatten wir noch mehr Kanister dabei, als bei unserem Trip nach Permet und zu den Benje-Quellen. Das Wasser bei Dhërmi schmeckt sehr leicht und hat keinen Eigengeschmack.
16. Roadtrip von Saranda nach Dhërmi: Unser Fazit
Der Roadtrip von Saranda nach Dhërmi oder anders herum lohnt sich absolut und ist in einem Tag mit vielen Stationen zu machen. Allein die spektakuläre Bergstraße zu fahren ist schon ein Erlebnis und viel schneller als um die 50 kmh geht es sowieso fast nie, so dass man die Landschaft auch genießen und auf sich wirken lassen kann. Die Berge und der Ausblick auf das Mittelmeer sind einfach toll und die kleinen Dörfchen haben Charme, ganz besonders die Altstädte. Im Ranking würden wir die Stationen, die wir geschafft haben aufsteigend so ordnen (10 am besten):
- Borsh
- Jalë
- Porto Palermo
- Guma- und Aquarium Beach
- Himarë (Strand)
- Dhërmi (Strand)
- Llamani Beach
- Himarë Altstadt
- Vuno
- Dhërmi Altstadt
Viel Spaß bei deinem Roadtrip entlang der Küste!



