Hello Pachamama
Anja & Martin Hello Pachamama
Das sind wir

Haux
Haux!

Wir sind Anja und Martin, die Menschen hinter „Hello Pachamama”.

Wie alles begann

Kandy, Sri Lanka

Vor unserer Abreise aus Deutschland haben wir bereits einige Jahre mit dem Gedanken gespielt, Deutschland zu verlassen und in einem tropischen Land ein neues Leben zu beginnen. Aus diesen Gedankenspielen wurden 2017, während eines Urlaubs in der Dominikanischen Republik, konkretere Pläne. Damals lernten wir einen Menschen kennen, der ebenfalls auf der Suche nach einem alternativen Lebensmodell war, das größtmögliche Flexibilität und Unabhängigkeit bietet. Über ihn sind wir auf die Staatenlos-Community gestoßen, was ein wichtiger Anstoß für unseren weiteren Weg war. Unseren Beschluss, erst einmal beruflich noch ein paar Schritte weiter zu gehen und dadurch noch zwei, drei Jahre auf die Verwirklichung unseres Traums zu warten, haben wir im Frühjahr 2020 komplett geändert und uns das konkrete Ziel gesetzt, im September 2021 in unser neues Leben zu starten. 

Aus den ursprünglichen Wünschen auszuwandern hat sich unser neuer Weg als digitale Nomaden und Perpetual Traveller geformt. Kein anderes Lebensmodell bietet für uns das Maß an Freiheit und Selbstbestimmung, das wir uns – im Stillen und später im Lauten – schon immer gewünscht haben. Die Seele weiß, was sie will. Lange, bevor die Informationen den Verstand erreichen und in die Realität umgesetzt werden. Wir wollen auf unserem Weg aber nicht nur reisen, sondern uns im besten Fall auch die nötigen Skills für ein möglichst unabhängiges und autonomes Leben aneignen. Ökologisch und im Einklang mit Mutter Erde. Ob es dieser Weg wird, ein anderer oder einer mit vielen Umwegen wird sich zeigen. 

 

Kurz und knackig ...

Anja Hello Pachamama

Anja

Hi, ich bin Anja! Mal hart, mal weich. Mal verkopft, mal voll in Herz und Bauch. Emotional und authentisch. Mein Weg (hier geht es zu meinem Blog) hat mich schon vor vielen Jahren zur Spiritualität und zum Schamanismus geführt. Seit meiner Kindheit befasse ich mich mit Themen wie dem Leben nach dem Tod, der Gottesfrage und dem Universum, unsichtbaren Kräften, Wesenheiten und Geistern. Nach vielen Kurven, Umwegen und auch Sackgassen bin ich mit Mitte 20 endlich angekommen, wo ich hingehöre. Tiefgreifende spirituelle Erfahrungen entwickeln meinen Blick auf das große Ganze, dass das „Alles“ zusammenhält, immer weiter. Ich fühle mich zutiefst verbunden mit den Völkern und Brauchtümern des Amazonas und eine Reise durch den Wald und zu den Indigenen steht auf jeden Fall ganz oben auf unserer Travel-Bucketlist. Bewusstseinserweiterung auf allen Wegen, die dafür zur Verfügung stehen, gehört für mich zum Leben, wie der Atem selbst. Für mich geht es darum, immer weiter zu kommen, mich immer weiter zu entwickeln und immer neue Wege zu gehen. So weit und so lange, wie es dieses Leben für mich vorgesehen hat. Der Wunsch, ein so freies und unabhängiges Leben wie möglich zu führen, hat sich in den letzten Jahren gemeldet und wurde stärker und stärker. 

Travel, transform, transcend. 

Martin Hello Pachamama

Martin

Hi, ich bin Martin! Mein Weg wurde schon immer durch die Leidenschaft für Musik und Reisen bestimmt. Ich bin sehr schnell gelangweilt und Musik und Reisen bieten mir ständig neue Möglichkeiten, mich auf etwas Neues einzulassen und neue Welten kennen zu lernen. Es wird nie langweilig und es gibt unendlich viel zu entdecken. Gleichzeitig hat mich aber schon immer der Gedanke beschäftigt, dass mein Leben nie ausreichen wird, jeden Ort auf der Welt zu sehen und jede Musik zu hören. Seit ich mich erinnern kann wollte ich in meinem Leben für längere Zeit in einem anderen Land als Deutschland leben. Schon in den vielen Familienurlauben habe ich es genossen, andere Kulturen, Landschaften und Menschen zu sehen. Nach der Schule hat es mich dann auf eigenem Weg raus in die Welt gezogen und ich habe 2005 mit einem Freund ein Work & Travel- Jahr in Australien begonnen. Wir haben Singapur, Japan, Neuseeland, England (London) und am längsten Australien bereist und ich habe zum ersten Mal ein Ausmaß von Freiheit gespürt, das mich seitdem nicht mehr losgelassen hat und nach dem ich seither suche. Nach dieser Reise war mir klar, dass Urlaube nicht ausreichen werden, meinen Hunger nach Neuem zu stillen und dass ich es irgendwie möglich machen muss, ein Leben zu führen, dass diesem Verlangen gerecht wird.

Travel, transform, transcend.



„Wir wissen nicht, was die Zukunft für uns bereit hält und wohin uns unser Weg führen wird. Momentan sind wir Nomaden und Weltbürger. Auf der Suche nach Erlebnissen, Entwicklung und einem Platz, an dem es sich zu leben lohnt."

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